Als Kinder- und Jugendpsychiater

war ich viele Jahre in Bayern in eigener Praxis tätig. Meine Weiterbildung zum Psychotherapeuten für Kinder und Jugendliche habe ich bei Prof. Dr. Biermann abgeschlossen. Zusätzlich habe ich die Ermächtigung zum Psychotherapeuten für Erwachsene erlangt. Meine Verfahren sind tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und Verhaltenstherapie.

 

 

Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen hat gezeigt, dass man recht schnell therapeutische Erfolge erzielen kann, wenn man erlebnispädagogische Akzente setzt. Deshalb wird in unserer Praxis versucht, je nach Krankheitsbild dies umzusetzen.

 

Schulische Schwierigkeiten äußern sich oft in Schulschwänzern, Schulängsten und allgemeinem Schulversagen. Dabei spielen manchmal auch schwerwiegende Probleme wie Mobbing eine gravierende Rolle. Leidtragenden hier einen Weg zu weisen und neue Verhaltensmuster einzuüben ist sehr erfolgversprechend.

 

Bei Aufmerksamkeitsstörung und hyperaktivem Verhalten gilt es, sauber zwischen neurologischer Störung, agitierter Depression und einer Charakterausprägung zu unterscheiden. Dementsprechend unterscheiden sich die Therapieformen erheblich.

 

Depressionen können in sehr unterschiedlichen Erscheinungsformen auftreten. Hier wird nach der Diagnostik auch ein Selbstsicherheitstraining angeboten.

 

Uns ist eine gute Zusammenarbeit mit den Schulen wichtig. Hierbei wird streng auf die Erfordernisse des Datenschutzes geachtet.

 

Auch weitere Krankheitsbilder werden bei uns einer Diagnostik und Therapie zugeführt.

 

Unsere Praxis wird bewusst klein gehalten. Ziel ist, sehr schnell unseren Patienten einen Termin geben zu können und uns intensiv mit dem Kind/ Jugendlichen zu befassen.

 

In unserer kinder- und jugendpsychiatrischen Praxis

ist die Erlebnispädagogik ein wichtiges Element:

Je nach Witterung und Jahreszeit sind wir passend zum Beschwerdebild z. B. im Hochseilgarten, auf der Inlinerbahn, beim Paddeln, beim Segeln, beim Bouldern, beim Radeln o. ä.

Sinn dieses Settings ist, die Kinder und Jugendlichen aus geschlossenen Räumen in die frische Luft und in körperliche Bewegung zu bekommen.

Die Sorgen, Ängste und Nöte gilt es also psychomotorisch anzugehen.